Worte des Verheißenen Messias (as)

Ein grandioser Sieg!

Dr. John Alexander Dowie – der falsche Prophet aus Amerika – stirbt in Übereinstimmung mit meiner Prophezeiung

von Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad aus Qadian, dem Verheißenen Messias

Es soll klargestellt sein, dass der Mann, dessen Name im Titel genannt ist, ein erbitterter Feind des Islam war. Er erhob einen falschen Anspruch auf das Prophetentum und erachtete den Führer der Propheten, den Wahrhaftigsten der Wahrhaftigen, den Besten aller Gesandten, den Führer der Reinen, den Inhaber der Heiligkeit, Muhammad, den Auserwählten Gottes, möge Allahs Friede und Segen auf ihm sein, als einen Lügner und Hochstapler. Aufgrund seiner bösen Natur belegte er den Heiligen ProphetenSAW mit einer üblen und obszönen Sprache. Kurzum, aufgrund seiner Feindseligkeit dem Islam gegenüber konnten bei ihm extrem bösartige Charakterzüge festgestellt werden. So wie Schweine keinen Wert in Perlen sehen, verachtete er die islamische tauḥīd [Einheit Gottes] und versuchte, sie zu zerstören. Er glaubte, dass Hadhrat Jesus Gott sei und hatte eine solche Leidenschaft für die Verbreitung der Doktrin der Dreieinigkeit in der Welt, dass ich, obwohl ich Hunderte von Büchern christlicher Geistlicher gelesen habe, eine solche Leidenschaft bei keinem anderen Menschen gesehen habe. Seine Zeitung Leaves of Healing vom 19. Dezember 1903 und 14. Februar 1907 enthält die folgenden Sätze:

»Ich bete zu Gott für den Tag, an dem der Halbmond untergehen wird. Möge Gott es gewähren! Möge Gott sie [d. h. die islamischen Abscheulichkeiten] vernichten.«

Und noch einmal schrieb er in seiner Zeitung vom 12. Dezember 1903, sich selbst als einen wahren Gesandten und Propheten erachtend:

»Falls ich nicht ein Prophet Gottes bin, so gibt es auf Gottes Erde niemanden, der ein Prophet ist.«

Darüber hinaus war er ein leidenschaftlicher Polytheist und pflegte zu sagen, er habe die Offenbarung erhalten, dass Jesus Christus in fünfundzwanzig Jahren vom Himmel herabsteigen werde. Er glaubte wirklich, dass Hadhrat Jesus Gott gewesen ist. Indes war, wie ich bereits geschrieben habe, das Einzige, was mir großen Kummer bereitete, dass er ein großer Feind unseres Heiligen Propheten, Friede und Segen Allahs seien auf ihm, war. Ich abbonnierte seine Zeitung Leaves of Healing und war so durchgehend im Bilde über seine unflätige und beleidigende Zunge. Als seine Unverschämtheit grenzenlos wurde, schickte ich ihm einen Brief auf Englisch, in dem ich ihn zu einer mubāhala [Gebetsduell] einlud, sodass Gott den Lügner unter uns zu Lebzeiten des Wahrhaftigen sterben lasse. Diese Einladung wurde ihm zweimal, einmal 1902 und einmal 1903, zugesandt und auch in einigen bekannten amerikanischen Zeitungen veröffentlicht.

Im Text dieser mubāhala hatte ich auch ersucht, dass der Fluch Allahs auf den Lügner herabkommen möge, und zu Gott, dem Allmächtigen, gebetet, eine Entscheidung zu treffen und so die Unwahrhaftigkeit des Lügners aufzudecken. Dieser Text von mir über die mubāhala wurde, wie soeben erwähnt, in einigen bekannten amerikanischen Tageszeitungen prominent platziert. Diese Zeitungen gehören amerikanischen Christen, die keine Verbindung zu mir aufweisen. Ich hatte diese mubāhala in der amerikanischen Presse veröffentlicht, weil Dr. Dowie, der falsche Prophet, mir nicht direkt geantwortet hatte. Als letzten Ausweg sah ich mich sodann gezwungen, den Text der mubāhala in bekannten Tageszeitungen Amerikas publik zu machen, welche in großer Zahl in der ganzen Welt Verbreitung finden. Allein durch die Gnade Gottes haben die Herausgeber dieser amerikanischen Zeitungen – obwohl sie Christen und islamfeindlich sind – meinen Artikel über die mubāhala so weitreichend und mit so viel Enthusiasmus veröffentlicht, dass er in ganz Amerika und Europa Bekanntheit erlangte und seine Nachricht sogar bis nach Indien zurückstrahlte. In der Essenz sagt meine mubāhala, dass der Islam der wahre Glaube ist und die christliche Lehre falsch ist, und dass ich ebenjener von Gott gesandte Messias bin, der in der Endzeit kommen sollte und in den Schriften der Propheten verheißen wurde. Auch schrieb ich, dass Dr. Dowie mit seinem Anspruch auf das Prophetentum und seiner Dreieinigkeitslehre falsch liegt und dass er, wenn er die mubāhala akzeptieren sollte, noch zu meinen Lebzeiten unter großen Schmerzen und elenden Umständen sterben würde. Und selbst wenn er die Herausforderung nicht annähme, könnte er der göttlichen Strafe nicht entkommen. Als Antwort darauf veröffentlichte der unglückselige Dowie in einer Ausgabe vom Dezember 1903 sowie in der Ausgabe vom 26. September 1903 und auch in anderen Ausgaben seiner Zeitung in englischer Sprache die folgenden Zeilen:

»In Indien gibt es einen törichten Mann, einen mohammedanischen Messias, der mir immer wieder schreibt, dass der Leichnam Christi in Kaschmir, Indien, begraben liegt und dort gefunden werden kann. Die Leute fragen mich bisweilen: ‚Warum antwortest du nicht auf diese, jene oder irgendeine andere Sache?‘ Erwiderung! Glaubt ihr, dass ich auf diese Mücken und Fliegen antworten werde? Wenn ich meinen Fuß auf sie setzen würde, ich würde ihr Leben zerquetschen.«

In der Ausgabe vom 19. Dezember 1902 schrieb er:

»Meine Aufgabe besteht darin, die Menschen aus dem Osten und dem Westen, aus dem Norden und dem Süden herauszubringen und sie in dieser und anderen Städten Zions anzusiedeln, bis die Zeit gekommen ist, in der die Mohammedaner weggefegt werden. Möge Gott uns diese Zeit schenken.«

Kurzum, nach Veröffentlichung meiner mubāhala, die in Europa, Amerika, hier in Indien und fast in der ganzen Welt Verbreitung fand, wurde dieser Mann immer dreister. Ich für meinen Part habe nur abgewartet, da ich überzeugt war, dass Gott, meiner Bitte nachkommend, zwischen uns entscheiden und deutlich machen würde, wer der Lügner sei und wer der Wahrhaftige.

Ich betete weiter zu Gott und ersuchte den Tod des Lügners. Sodann teilte mir Gott, der Allmächtige, auch mehrmals mit, dass ich siegen und der Feind vernichtet werden würde.

Hernach setzte Gott, der Allmächtige, mich ungefähr fünfzehn Tage vor dem Tod von Dowie erneut in Kenntnis über den Sieg. Dies erfolgte über eine Offenbarung, welche ich auf der zweiten Seite nach der Titelseite des Buches Qādiān ke āriya aur ham etwa zwei Wochen vor dem Tod von Dowie veröffentlichte. Sie lautet folgendermaßen:

(Gott hat gesagt:) Ich werde ein neues Zeichen zeigen, worin ein grandioser Sieg liegen wird. Es wird ein Zeichen für die ganze Welt sein, (Das heißt, seine Manifestation wird nicht nur auf Indien beschränkt sein.) aus Gottes Hand kommen und himmlischen Ursprungs sein.

Jedes Auge sollte nach diesem Zeichen Ausschau halten, denn Gott wird es bald zur Erscheinung bringen, damit Er bezeugt, dass ich, der von allen Völkern beschimpft wird, von Ihm gekommen bin. Glückselig ist der, der davon profitiert. Amin.

Verkündet von

Mirza Ghulam Ahmad, der Verheißene Messias, 
20. Februar 1907

Nun, es ist offenkundig, dass ein Zeichen (welches einen großen Sieg beschert), das für die Menschen Asiens, Amerikas, Europas und Indiens als ein manifestes Zeichen dienen kann, allein jenes Zeichen von Dowies Tod sein kann. Die anderen Zeichen, die sich infolge meiner Prophezeiungen manifestierten, waren auf den Punjab und Indien beschränkt und niemand in Amerika oder Europa nahm Kenntnis von ihnen. Doch dieses Zeichen, das als Prophezeiung aus dem Punjab hervorging, reichte bis nach Amerika und fand seine Erfüllung in einer Person, die jeder in Europa und Amerika kannte. Und kaum war er gestorben, wurde die Kunde von seinem Tod per Telegramm an die Zeitungen dieses Landes übermittelt. Am 11. März 1907 wurde die Nachricht von The Pioneer (herausgegeben in Allahabad), am 12. März 1907 von der Civil and Military Gazette (herausgegeben in Lahore) und am 12. März 1907 vom Indian Daily Telegraph (herausgegeben in Lucknow) veröffentlicht. Insofern wurden die Nachrichten gewissermaßen rund um den Globus veröffentlicht. Dieser Mann hatte solch einen hohen weltlichen Status, dass er geehrt wurde wie die Fürsten und Prinzen. So hat mir zum Beispiel Herr [Alexander Russell] Webb, ein Amerikaner, der dort Muslim wurde, einst einen Brief geschrieben, in dem er bezeugt, dass dieser Mann [Dowie] in jenem Land einen sehr prestigeträchtigen, fürstlichen Lebensstil führt. Doch trotz seines Ansehens und Ruhmes, den er in Amerika und Europa genoss, ereignete es sich durch die Gnade Allahs, des Erhabenen, dass der Text meiner gegen ihn gerichteten mubāhala von den großen Tageszeitungen Amerikas veröffentlicht wurde und in ganz Europa und Amerika Bekanntheit erlangte.

Darüber hinaus hat sich, nachdem die Bekanntmachung so weit an die Öffentlichkeit getragen wurde, der in der Prophezeiung vorhergesagte Tod und die Zerstörung (Dowies) mit einer solchen Klarheit erfüllt, dass es unmöglich ist, sich etwas Umfassenderes und Vollkommeneres vorzustellen. Jeder Bereich seines Lebens wurde von einem Unheil heimgesucht. Es kam heraus, dass er Gelder veruntreut hat, und obwohl er in seinen Lehren den Gebrauch von Alkohol verboten hatte, hat sich herausgestellt, dass er sich selbst dem Alkohol hingab. In einem Zustand großer Verzweiflung wurde er aus der Stadt Zion vertrieben – die Stadt, die er selbst mit Hunderttausenden von Rupien erbauen ließ. Indes erlitt er einen Verlust von siebzig Millionen Rupien, welche er in bar besaß. Seine Frau und sein Sohn wandten sich gegen ihn und sein Vater verkündete gar, dass er ein unehelicher Sohn sei, wodurch in aller Öffentlichkeit aufgedeckt wurde, dass er außerehelich geboren wurde.

Was seine Behauptung anbelangt, er habe die Kranken auf wundersame Weise geheilt, so haben sich all diese Prahlereien und Angebereien als falsch erwiesen, und er hat jede Art von Beschämung erlitten. Letzten Endes wurde er von einer Lähmung heimgesucht und musste von Männern einem Holzbrett gleich umhergetragen werden. Nur kurze Zeit später wurde er seiner tiefen Trauer und seines Kummers wegen wahnsinnig und verlor seinen Verstand. Seine Behauptung, er habe ein langes Leben vor sich und werde von Tag zu Tag jünger, während andere altern würden, erwies sich als reine Lüge. Schließlich starb er in der ersten Woche des März 1907 in einem Zustand großer Not, voller Schmerz und Kummer.

Welch größeres Wunder könnte es geben als dieses – denn meine wesentliche Mission besteht ja darin, das Kreuz zu brechen, und ein großer Teil des Kreuzes ist mit seinem Tod gebrochen worden. Da er weltweit der führende Verteidiger des Kreuzes war und behauptete, ein Gesandter zu sein, und zu sagen pflegte, dass alle Muslime durch seine Gebete vernichtet würden, der Islam zerstört würde und die Ka‘aba in Ruinen fallen würde, ließ Gott, der Allmächtige, ihn durch mich zugrunde gehen. Ich glaube auch, dass sich die Prophezeiung über die „Tötung des Schweins“ mit seinem Tod glasklar erfüllt hat, denn wer könnte gefährlicher sein als einer, der fälschlicherweise beansprucht, ein Prophet zu sein und den Dreck der Lüge wie ein Schwein frisst? Wie er selbst schrieb, hatten sich ihm fast 100.000 wohlhabende Menschen angeschlossen. Tatsächlich waren im Vergleich zu ihm Musailima, der Hochstapler, und Aswad Ansi (aus der frühislamischen Zeit) nichts. Weder genossen sie die Berühmtheit, die er genoss, noch besaßen sie wie er zig Millionen Rupien. Daher kann ich schwören, dass er ebenjenes „Schwein“ ist, dessen Tod durch die Hand des Verheißenen Messias vom Heiligen Propheten, Friede und Segen Allahs seien auf ihm, vorhergesagt wurde. Hätte ich ihn nicht zu einer mubāhala aufgerufen, den Fluch Gottes auf ihn herabgerufen oder die Prophezeiung über seine Vernichtung veröffentlicht, hätte sein Tod nicht Zeugnis abgelegt für die Wahrheit des Islam. Doch da ich zuvor in Hunderten von Zeitungen veröffentlicht hatte, dass er gewisslich zu meinen Lebzeiten sterben werde, und ich immer wieder schrieb, dass ich der Verheißene Messias bin und Dowie ein Lügner, und der Beweis dafür sein wird, dass er zu meinen Lebzeiten gedemütigt und notleidend sterben wird, kam er dementsprechend zu meinen Lebzeiten auch ums Leben. Kann es ein offensichtlicheres Wunder für die Wahrheit der Prophezeiung des Heiligen Propheten, Frieden und Segen Allahs seien auf ihm, geben als dieses? Nur derjenige, der ein Feind der Wahrheit ist, wird dies leugnen.


[Und Friede sei mit dem, der der Führung folgt].

Verkündet von,

Mirza Ghulam Ahmad, der Verheißene Messias

Qadian, Bezirk Gurdaspur, Punjab 7. April 1907

Fußnoten:

  1. Am 23. August 1903 veröffentlichte ich eine Anzeige in englischer Sprache, in der ich mich Herrn Dowie entgegenstellte. In ihr heißt es: Ich bin etwa siebzig Jahre alt und Herr Dowie ist, wie er sagt, ein junger Mann von fünfzig Jahren. Mein Alter jedoch ist mir egal, denn diese mubāhala wird nicht durch unser Alter entschieden, sondern Gott, Der die höchste Autorität ist, wird darüber entscheiden. Und auch wenn Herr Dowie vor dieser Konfrontation flieht, wird über Zion ganz sicher alsbald eine Katastrophe hereinbrechen. Nun beende ich diese Ausführungen mit diesem Gebet: „O allmächtiger und vollkommener Gott, Der sich von jeher den Propheten offenbart und dies auch weiterhin tun wird, richte schon bald in dieser Angelegenheit und enthülle dem Volk die Unwahrheit von Herrn Dowie. Ich bin sicher, dass alles, was Du mir durch Deine Offenbarung versprochen hast, gewisslich in Erfüllung gehen wird. O allmächtiger Gott, erhöre mein Gebet: Du hast alle Macht.“ Siehe englische Verkündung vom 23. August 1903. [Autor]
  2.  Lest Seite 3 dieser Ankündigung. Wesentlich ist, dass ich am 23. August 1903 eine Ankündigung in englischer Sprache veröffentlichte, in der ich mich gegen Herrn Dowie stellte. Nachdem ich eine Offenbarung Gottes, des Allmächtigen, erhielt, schrieb ich in ihr, dass Herr Dowie, unabhängig davon, ob er eine mubāhala mit mir eingeht, oder nicht, der Strafe Gottes nicht entgehen wird und Gott zwischen dem Wahrhaftigen und dem Falschen unterscheiden wird. [Autor]
  3. Am 9. Februar 1907 erhielt ich diese Offenbarung: 
    انک انت الاعلی
    Das bedeutet: „ Du wirst in der Tat obsiegen“. Und dann erhielt ich am selben Tag diese Offenbarung: العید الاٰخر تنال منه فتحاً عظیماً Das heißt: „Dir soll ein weiteres Zeichen gewährt werden, das Glück bringen wird und durch das dir ein großer Sieg zuteilwird.“ Die mir vermittelte Bedeutung ist Folgende: „In den östlichen Ländern ist Sa‘dullah aus Ludhiana nach meiner Prophezeiung und der mubāhala in der ersten Januar Woche an der Lungenpest gestorben. Dies war das erste Zeichen, während das zweite Zeichen viel größer sein, ja, mir ein großer Sieg zuteilwerden würde. Und dies war sodann der Tod von Dowie, der sich in den westlichen Ländern ereignete. Siehe die Zeitung Badr vom 14. Februar 1907; und erfüllt wurde somit die Prophezeiung Allahs, des Erhabenen, in der es heißt: میں دو نشان دکھاؤں گا „Ich werde zwei Zeichen zeigen.“ [Autor]
  4. Dt. Ü.: Die Ariya von Qadian und wir. Frankfurt am Main 2017. [Anm. d. Ü.]
  5. Dowie starb so schnell nach dieser Prophezeiung, dass nur 15 Tage nach ihrer Veröffentlichung vergangen waren, als sein Leben ein Ende genommen hatte. Nun, für einen Wahrheitssucher ist dies ein entscheidender Beweis dafür, dass diese Prophezeiung gezielt von Dowie handelte, denn erstens steht geschrieben, dass es sich um ein Zeichen eines großen Sieges für die ganze Welt handeln wird, und zweitens steht geschrieben, dass es sich sehr bald schon manifestieren wird. Also, was könnte schneller sein, als dass der unglückselige Dowie nach dieser Prophezeiung noch nicht einmal zwanzig Tage lang leben konnte und zu Staub zurückkehrte? Die christlichen Priester, die gewettert haben wegen Atham, sollten nun unbedingt über den Tod von Dowie nachdenken. [Autor]
  6.  Al-ḥamdulillāh [Aller Preis gebührt Allah], dass heute nicht nur meine Prophezeiung, sondern auch die des Heiligen Propheten, Friede und Segen Allahs seien auf ihm, in absoluter Klarheit in Erfüllung gegangen ist. [Autor]
  7.  Eine amerikanische Zeitung hat einen humorvolle Anmerkung gemacht und geschrieben: Mit Gewissheit wird Dowie die mubāhala-Herausforderung annehmen, wenn auch mit einigen Änderungen. Er würde sagen: „Ich stimme der mubāhala insofern nicht zu, als der Lügner zu Lebzeiten des Wahrhaftigen sterben sollte. Jedoch stimme ich einem Verleumdungswettbewerb zu. Wer am meisten verleumdet und dabei das höchste Niveau erreicht, sollte zum Sieger erklärt und als der Wahrhaftige erachtet werden! [Autor]

aus: Hadhrat Mirza Ghulam AhmadAS, Ḥaqīqatu l-waḥy, Rūḥānī ḫazāʾin, Bd. 22, S. 513–504, [Dt. Ü.: Frankfurt am Main 2021, S. 831–845]

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