Freitagsansprachen

Leuchtende Sterne von Islam Ahmadiyyat – Bleibende Erinnerungen an die neun Märtyrer von Burkina Faso

Zusammenfassung der Freitagsansprache vom 20. Januar 2023

Nach der Rezitation von tašahhud, ta’awwuḏ und Sure al-Fātiḥa rezitierte Seine Heiligkeit Hadhrat Mirza Masroor AhmadABA den folgenden Vers des Heiligen Qur’an:

»Und sagt nicht von denen, die für Allahs Sache erschlagen werden, sie seien tot; nein, sie sind lebendig; nur begreift ihr es nicht. Wahrlich, Wir werden euch prüfen mit ein wenig Furcht und Hunger und Verlust an Gut und Leben und Früchten; doch gib frohe Botschaft den Geduldigen, die sagen, wenn ein Unglück sie trifft: ›Wahrlich, Allahs sind wir und zu Ihm kehren wir heim.‹« (Der Heilige Qur’an 2:155-157)

Ein neues Kapitel in der Geschichte Afrikas und Ahmadiyyat

Seine HeiligkeitABA sagte, dass Gott, der Allmächtige, in diesem Qur’an-Vers gesagt habe, dass jene, die ihr Leben für Ihn opfern, nicht tot sind, sondern lebendig. Seit mehr als einem Jahrhundert opfern Ahmadis ihr Leben für die Sache Gottes. Sind ihre Opfer umsonst gewesen? Nein. Vielmehr hat Gott nicht nur den Namen und den Rang dieser Märtyrer erhöht, Er hat sie auch zu einem Mittel für den kontinuierlichen Fortschritt der Ahmadiyya Muslim Gemeinde gemacht. Dies sind die Menschen, die den Erfolg der Hinterbliebenen ermöglichen; wie können sie dann als tot betrachtet werden?

Seine HeiligkeitABA erklärte, dass diese Martyrien mit Hadhrat Sahibzada Abdul Latif ShaheedRA begonnen haben. Dann gab es in Afrika einen aufrichtigen Ahmadi im Kongo, der 2005 zum Märtyrer wurde. In den vergangenen Tagen waren die Liebe, Loyalität, Aufrichtigkeit, der feste Glaube und die Entschlossenheit, die die Ahmadis in Burkina Faso gezeigt haben, erstaunlich und ihr Beispiel einzigartig. Als man sie aufforderte, den Verheißenen MessiasAS zu leugnen und zu verkünden, dass JesusAS für ihre Erlösung im Himmel sei, antworteten sie, dass ihr Leben früher oder später sowieso enden werde. Dann opferten sie einer nach dem anderen ihr Leben um Gottes Willen. Ihre Frauen und Kinder mussten zuschauen, doch niemand weinte oder schrie, sondern sie zeigten ein Höchstmaß an Geduld. Dies sind die Menschen, die nicht nur in Afrika, sondern in der ganzen Welt in die Geschichte der Ahmadiyyat eingegangen sind. Sie haben das ewige Leben für sich gewonnen. Sie erfüllten ihren Eid, ihr Leben, ihr Vermögen und ihre Zeit in vollem Umfang zu opfern. Seine HeiligkeitABA betete, dass Allah sie zu Empfängern der Belohnungen machen möge, die denen versprochen wurden, die ihr Leben Seinetwillen opfern. 

Neun Märtyrer auf dem Wege Allahs aus Burkina Faso

Seine HeiligkeitABA sagte, dass am 11. Januar in der Gemeinde Mahdi Abad in Dori, Burkina Faso, neun Ahmadis den Märtyrertod erlitten haben, weil sie nicht bereit waren, ihren Glauben zu leugnen. Berichten zufolge kamen acht Personen auf vier Motorrädern zum Abendgebet (Ishaa) in die Moschee der Ahmadiyya Gemeinde. Sie ließen eine Durchsage machen, dass alle schnell in die Moschee kommen sollten, da einige Leute gekommen waren, um sie zu treffen. Sie fragten nach dem Imam der Moschee und seinem Stellvertreter. Sie stellten verschiedene Fragen über den Glauben der Ahmadis, auf die der Imam selbstbewusst einging. Sie fragten, ob JesusAS noch lebte oder bereits verstorben war, worauf der Imam antwortete, dass JesusAS gemäß der Ahmadiyya-Ansicht bereits verstorben sei. Er erzählte ihnen dann auch von der Ankunft des Verheißenen MessiasAS. Sie holten dann Bilder des Verheißenen MessiasAS und der Kalifen, woraufhin der Imam sie ihnen vorstellte. Dann sagten sie, dass der Anspruch des Verheißenen MessiasAS – Gott bewahre – auf Falschheit beruhe. Die Terroristen teilten alle Anwesenden in der Moschee in Gruppen auf, wobei sie die Kinder, die Jugendlichen und die Älteren trennten. In der Moschee waren auch etwa elf oder zwölf Frauen anwesend. Dann führten die Terroristen die Ältesten zum Innenhof der Moschee. Zu diesem Zeitpunkt waren zehn Älteste anwesend, darunter ein Kranker, den die Terroristen aufforderten, drinnen zu bleiben. Draußen sagten die Terroristen, dass jeder, der sich von Ahmadiyyat loslöse, gerettet werden würde. Der Imam entgegnete, wenn sie ihn enthaupten wollten, könnten sie das tun, aber er würde die Wahrheit nicht aufgeben, nachdem er sie gefunden habe. Sie legten ihn auf den Boden und hielten ihm ein Messer an den Hals. Doch er sagte, wenn sie ihn töten wollten, sollten sie ihn aufrecht stehen lassen. Daraufhin erschossen sie ihn, und so war der erste Märtyrer der Imam Alhaj Boureima Bidiga.

Ein außergewöhnliches Beispiel in Sachen Standhaftigkeit im Glauben

Seine HeiligkeitABA sagte, dass die Terroristen daraufhin dachten, dass die anderen dies sehend nun Angst bekommen und ihren Glauben leugnen würden. Sie gingen zum nächsten Ältesten über, der jedoch sagte, er könne die Ahmadiyyat niemals aufgeben und sei damit zufrieden, dem Weg des Imams zu folgen. Daraufhin schossen sie ihm in den Kopf. Dann gingen die Terroristen von einem zum anderen, stellten ihnen die gleiche Frage und bekamen die gleiche Antwort, und sie alle wurden mit dem Märtyrertod geehrt. Sie alle legten ein Höchstmaß an Geduld und Ausdauer an den Tag. Ihr Glaube wankte keinen Augenblick, obwohl sie sahen, wie ihre Brüder gemartert wurden, und sie gaben alle die gleiche Antwort. Jedem Märtyrer trafen etwa drei Kugeln. Zwei der Märtyrer waren auch Zwillingsbrüder gewesen. Als acht Personen den Märtyrertod erlitten hatten, blieb Ag Adramane Agouma zurück, der mit 44 Jahren der jüngste unter den Märtyrern war. Die Terroristen sagten, dass er der Jüngste sei und sein Leben retten könne. Er entgegnete tapfer, dass er bereit sei, sein Leben zu opfern, so wie es die Älteren getan haben. Schließlich wurde er von den Terroristen getötet.

Seine HeiligkeitABA sagte, dass der Verheißene MessiasAS unter Bezugnahme auf einen Traum, den er über Hadhrat Sahibzada Abdul Latif ShaheedRA gesehen hatte, bemerkte, dass Gott viele seinesgleichen hervorbringen werde. Sicherlich sind die Ereignisse in Burkina Faso eine Bestätigung dieser Aussage.

Seine HeiligkeitABA sagte, dass die ganze Tortur etwa anderthalb Stunden dauerte. Man kann sich kaum vorstellen, wie schwer es für die Kinder und andere Anwesende war, mitansehen zu müssen, wie die Älteren getötet wurden. Die Terroristen gingen nicht sofort weg, sondern drohten den Anwesenden und sagten, dass andere, die Ahmadiyyat nicht leugnen würden, das gleiche Schicksal drohe. 

Gründung der Mahdi Abad Gemeinde in Burkina Faso

Seine HeiligkeitABA sagte, dass die Gemeinde Mahdi Abad im Jahr 1989 gegründet wurde. Im Jahr 1999 nahm die Mehrheit eines nahegelegenen Dorfes Ahmadiyyat an. Der dortige Imam war Alhaj Ibrahim Bidiga, der ein wahabitischer Imam war.
Er konvertierte nach umfangreicher Recherche und Studium zur Ahmadiyyat. Er wurde dann ein furchtloser Soldat für Ahmadiyyat. Als er vor die Wahl gestellt wurde, Ahmadiyyat zu leugnen, sagte er, wie könne er die Wahrheit aufgeben, nachdem er sie gesehen habe, die durch den Heiligen Qur’an und die Ahadith (Aussprüche des Heiligen ProphetenSAW) bezeugt worden sei; Im Jahr 2004 wurden die Dorfbewohner von einer Bergbaufirma in ein anderes Gebiet umgesiedelt, weil unter ihrem Dorf Gold lag. Die meisten Aussiedler waren Ahmadis, und so wurde dieses Gebiet durch den Kalifen Mahdi Abad genannt. Im Jahr 2008 errichtete die IAAAE dort das erste sogenannte model village [Modell-Dorf], das erste seiner Art in Afrika. 

Seine HeiligkeitABA sagte, dass die Terroristen die Menschen in Angst und Schrecken versetzt hätten und man befürchtete, dass die Terroristen zurückkehren würden, wenn die Leichen geborgen würden. Das nahe gelegene Armeelager schickte niemanden, obwohl es informiert wurde, und bis zum nächsten Morgen traf kein Sicherheitspersonal ein. Die Märtyrer wurden am Morgen des 12. Januar beigesetzt.

Neun leuchtende Sterne der Ahmadiyyat

Seine HeiligkeitABA stellte jeden einzelnen Märtyrer kurz vor.

Alhaj Boureima Bidiga

Er hielt sich einige Zeit lang für Bildungszwecke in Saudi-Arabien auf. Er war ein Gelehrter der Tamasheq-Sprache, insbesondere der Exegese des Heiligen Qur’an in dieser Sprache. Bevor er Ahmadiyyat annahm, war er der oberste Imam verschiedener Regionen, und viele Gelehrte kamen zu ihm, um zu lernen und von seinem Wissen zu profitieren. Manchmal waren es bis zu fünfhundert, und sie blieben eine Woche lang bei ihm. Das erste Mal hörte er auf einem Marktpaltz von Ahmadiyyat. Als er erfuhr, dass Ahmadis an den Tod JesuAS und das Kommen des Verheißenen MessiasAS glauben, ging er zum Missionshaus in Dori, um mehr darüber zu erfahren. Nach vielen Recherchen nahm er schließlich Ahmadiyyat an. Seine HeiligkeitABA sagte, dass einige Gegner behaupten, dass die Ahmadiyya Gemeinde darauf abzielt, arme Menschen zu bekehren, doch diese Märtyrer haben dies widerlegt. Denn dieser Imam ist ein Beispiel dafür, dass Ahmadiyyat nach umfangreichen Recherchen und Studium angenommen wird. Im Jahr 2000 reiste er nach Großbritannien, um an der Jahresversammlung (Jalsa Salana) teilzunehmen. Er hatte eine große Leidenschaft für die Verbreitung des Islam. Es schien, als ob er sich für nichts anderes so sehr interessierte wie für diese Sache. Er musste viele Morddrohungen über sich ergehen lassen, aber er reagierte nie mit Härte. Dank seiner Bemühungen nahmen viele große Gelehrte der Region Ahmadiyyat an und auch viele Dörfer traten dank seiner Bemühungen in Ahmadiyyat ein. Er empfand eine tiefe Liebe für den Kalifen; er saß und lauschte aufmerksam den Sitzungen, die der Kalif mit Kindern abhielt, obwohl er überhaupt kein Urdu verstand. Er sagte, es sei eine Ehre für ihn, den Kalifen einfach nur zuzuhören. Viele seiner Schüler arbeiten heute als einheimische Missionare in verschiedenen Gebieten Burkina Fasos. Er verrichtete regelmäßig die fünf täglichen Gebete in der Moschee. Er hatte zwei Ehefrauen und 11 Kinder. Seine HeiligkeitABA schilderte seinen festen Glauben und seine Entschlossenheit und legte auch die persönlichen Berichte vieler Menschen vor, die durch ihn positiv beeinflusst wurden. In Bezug auf die Aufrichtigkeit der Menschen in Burkina Faso sagte Seine HeiligkeitABA, dass er auf einer Reise dorthin feststellte, dass jedes Mal, wenn die Menschen ihn trafen, immer versuchten, ihn zu umarmen. Selbst der Vierte KalifRH sagte einmal, dass er den Boden in Burkina Faso für fruchtbar für die Akzeptanz der Wahrheit hielt. 

Ag Maniel Alhassane

Er war Landwirt und nahm 1999 Ahmadiyyat an. Er war einer der führenden Ahmadis im Dorf. Er hegte eine große Liebe für das Kalifat. Er verrichtete regelmäßig seine Gebete, leistete finanzielle Beiträge und brachte stets Opfer für die Gemeinde. Er war unter allen sehr beliebt. Er war immer an vorderster Front dabei, wenn es darum ging, einem Aufruf der Gemeinde Folge zu leisten. 

Ag Maliel Ousseni

Er war der Zwillingsbruder des oben erwähnten Märtyrers. Auch er nahm 1999 Ahmadiyyat an. Er gehörte zu denjenigen, die Imam Boureima zum Missionshaus in Dori begleiteten, um mehr über Ahmadiyyat zu erfahren. Er verrichtete regelmäßig die fünf täglichen Gebete und die freiwilligen Gebete vor der Morgendämmerung. 

Ag Hamidou Abdouramanae

Im Jahr 1999 nahm er Ahmadiyyat an. Er war auch Landwirt. Er war sehr freundlich und nahm immer an den von der Gemeinde durchgeführten Programmen teil. Er legte seiner Familie immer nahe, der Gemeinde verbunden zu bleiben. Er schaute regelmäßig MTA.

Ag Ibhrahim Souley

Er war auch Landwirt. Er verrichtete die Gebete immer in Gemeinschaft und brachte finanzielle Opfer dar. Er besaß großes Wissen und führte akademische Diskussionen. Er war sehr freundlich, sanftmütig und behandelte jeden mit Freundlichkeit. 

Ag Soudeye Ousmane

Er war ein aufrichtiger Ahmadi, der stets seine Zeit und sein Vermögen zur Verfügung stellte. Er half beim Bau der Moschee in Mahdi Abad. Was er verdiente, gab er immer zuerst für die Gemeinde aus. Er half auch anderen in Not, wo immer er konnte.

Ag Maguel Agali

Er nahm 1999 zusammen mit seinem Vater Ahmadiyyat an. Er war ein sehr aufrichtiger Ahmadi. Er verrichtete regelmäßig Gebete und leistete finanzielle Beiträge. 

Ag Idrahi Moussa 

Er war auch Landwirt und ein aktiver Ahmadi. Er verrichtete regelmäßig seine Gebete und verbrachte viel Zeit in der Moschee, während er sich mit dem Gedenken Gottes beschäftigte. Er schrieb regelmäßig Briefe an den Kalifen und betete auch für ihn. 

Ag Adramane Agouma

Er war der jüngste unter den Märtyrern. Er nahm Ahmadiyyat im Alter von 20 Jahren an. Danach wurde seine Verbundenheit zur Ahmadiyya Gemeinde immer stärker. Als die Terroristen in die Moschee eindrangen und ihn fragten, wer der stellvertretende Imam sei, sagte er mutig, dass er es sei. Er war immer unter den Ersten, die in die Moschee kamen. Er brachte auch seine Kinder mit in die Moschee, um sie an sich zu binden. Er war ein erfahrener Radfahrer und fuhr 2008 sogar mit dem Fahrrad nach Ghana. Seine HeiligkeitABA sagte, dies seien die leuchtenden Sterne der Ahmadiyyat. Sie sind uns ein Beispiel. Seine HeiligkeitABA betete, dass Allah ihre Nachkommen in Aufrichtigkeit wachsen lassen möge. Der Feind mag denken, dass er Ahmadiyyat durch diese Märtyrer aus dem Gebiet auslöschen wird, doch so Gott will, wird die Ahmadiyyat in diesem Gebiet nur weiter gedeihen und zunehmen.

Seine HeiligkeitABA sagte, dass die örtliche Gemeinde sorgfältig einen Plan ausarbeiten sollte, um die Botschaft der Ahmadiyyat weiterhin zu verbreiten. Seine HeiligkeitABA betete, dass Allah den Familien weiterhin Geduld gewähren möge.

Seine HeiligkeitABA sagte, dass zur Unterstützung der Familien der Märtyrer zur Zeit des Vierten KalifenRH ein Fond eingerichtet wurde – der Syedna Bilal Fund. Seine HeiligkeitABA sagte, dass Gemeindemitglieder nach diesem Vorfall direkt für die Hinterbliebenen spenden, aber die Leute sollten diese Gelder an den Syedna Bilal Fund spenden und angeben, dass diese Spende speziell für die Familien der Märtyrer in Burkina Faso sei. Seine HeiligkeitABAsagte, dass dies keine Gefälligkeit sei, sondern dass es die Verantwortung der Gemeinde sei, für die Familien zu sorgen.

Seine HeiligkeitABA betete, dass Allah den Rang dieser Märtyrer weiterhin erhöhen möge. Möge ihr Märtyrertod Früchte tragen und dazu beitragen, dass sich die Botschaft des Heiligen ProphetenSAW rasch in der Welt verbreitet.

Totengebet
Seine HeiligkeitABA sagte, dass er zusätzlich zu den neun Märtyrern auch das Totengebet in Abwesenheit der folgenden aufrichtigen Mitglieder der Gemeinde leiten werde:

Dr. Karimullah Zirvi 
Er lebte in den USA und war der Sohn von Sufi Khuda Bakhsh Zirvi Sahib. Dr. Karimullah Zirvi verstarb am 4. Januar 2023. Er war auch der Schwiegersohn von Malik Saifur Rahman Sahib. Er war ein großer Gelehrter; er hat verschiedene Bücher geschrieben und der Gemeinde auf verschiedene Weise gedient. Seine HeiligkeitABA betete, möge Allah ihm Vergebung und Barmherzigkeit gewähren.

Amatul Latif Zirvi 
Sie war die Ehefrau von Dr. Karimullah Zirvi und die Tochter von Malik Saifur Rahman Sahib. Sie verstarb am 6. Januar 2023, zwei Tage nach dem Tod ihres Ehemanns. Der Name ihrer Mutter war Amatul Rashid Shaukat, die als Herausgeberin des Magazins Al-Misbah in Rabwah tätig war. Sie besaß große intellektuelle Fähigkeiten und hatte auch die Möglichkeit, der Gemeinde zu dienen. Seine HeiligkeitABA betete, möge Allah ihr Vergebung und Barmherzigkeit gewähren. Ihr Bruder schreibt, dass beide große Liebe füreinander empfanden. Sie ertrugen Schwierigkeiten, beklagten sich aber nie. Sie waren beide Ozeane des Wissens und kümmerten sich bis zu ihren letzten Tagen liebevoll um alle.

Zusammenfassung erstellt durch The Review of Religions

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