Geschichtliches Printausgabe

Muslime und Byzantiner – Auf Konfrontation oder Freundschaft?

Ein Blick auf eine Ära, in der Muslime und Byzantiner trotz Konflikten als Partner in Handel und Kunst agierten.
Darstellung aus dem 12. Jh.: Chosrau II. wird von Kaiser Herakleios geköpft, womit sich die islamische Prophezeiung erfüllt. (Wikimedia Commons)

von Uroosa Ahmed, Redaktion

Die Römer sind das einzige staatlich organisierte Volk, das von Allah im Koran Erwähnung findet. 

Wer waren diese Römer, genauer gesagt Ost-Römer, oder ganz anders gesagt, die Byzantiner, dass Allah Selbst in Seinem Buch eine ganze Sure nach ihnen benennt [Sure ar-Rum]? Und wie gestaltete sich überhaut die Beziehung zu ihrem Nachbarsvolk der Araber, von denen einige später den Islam angenommen haben?

Das Byzantinische Reich, das eine politische und staatliche Weiterführung des Römischen Reiches ist und hauptsächlich dessen östliche Gebiete im gesamten Mittelmeerraum für sich vereinnahmen konnte, wird im 4. Jh. n. Chr. von Kaiser Konstantin konstituiert. Das Oströmische/Byzantinische Reich soll in seiner tausendjährigen Existenz kulturell, wirtschaftlich und staatspolitisch eine der mächtigsten Einheiten überhaupt gewesen sein. Mit kaiserlichem Glanz und ausgeprägtem Luxus erlangte das Reich Weltstatus. In der Hauptstadt Konstantinopel – von Arabern al-Qustantiniyya genannt – sammelt sich eine Vielzahl von ethnischen Gruppen für Handel, Diplomatie oder für den militärischen Dienst.[1] 

Obwohl die griechische Sprache und der christlich-orthodoxe Glaube die wichtigsten Pfeiler der byzantinischen Kultur sind, bewegen sich Slawen, Bulgaren, Hunnen, Armenier, Germanen und eben auch Araber frei im Lande herum – üblich für ein weltumspannendes, großes Imperium.

Der große Erbfeind der Byzantiner? Das sind schon immer die Perser. Im Jahre 614 gelingt es dem Persischen Reich, Jerusalem einzunehmen, was aus religiöser Sicht einer Katastrophe gleichkommt: Sogar das Heilige Kreuz aus der Grabeskirche Jesu wird verschleppt. Mit der Zeit fallen dann auch die Provinzen Ägypten, Antiochia und Damaskus. Die Muslime trauern mit, denn auch in ihren Augen ist die Heilige Stadt nun von polytheistischen Fremdherrschern übermannt worden.[2] 

Schon aus der Zeit des Kaisers Justinian I. (482–565) ist bekannt, dass es diplomatische Beziehungen mit den Nomadenstämmen Syriens und Arabiens gab. Die Byzantiner suchen den politischen Kontakt und die Kooperation mit den Stämmen der Arabischen Halbinsel. Schließlich sollen Rebellion und Unfrieden weitestgehend verhindert werden. 

Abgesehen von der imperialen Übermacht, die sich direkt auf das Leben der später muslimisch gewordenen Araber auswirkt, sind sie den Byzantinern grundsätzlich wohlgesonnen. Man nennt und achtet sie als gläubige Anhänger der Ahl al-Kitab, des Volkes der Buchreligionen [Bezeichnung für die Juden und Christen im Koran]. Noch in Mekka wurde dem Heiligen Propheten MuhammadSAWum das Jahr 622 die Sure ar-Rum (Die Römer) offenbart: »Besiegt sind die Römer. Im Land nahebei. Doch nach ihrer Niederlage werden sie siegreich sein. In wenigen Jahren – Allahs ist die Herrschaft vorher und nachher – und an jenem Tage werden die Gläubigen frohlocken.« (30:3–5) Die persischen Eroberungen ab 611 hatten den Byzantinern stark zugesetzt. Dass ihnen jedoch schlussendlich der Sieg gelingen würde, wird in dieser Sure prophezeit. Byzanz hatte – als die Verse zwischen 620–622 herabgesandt wurden, seine Gebiete von den Persern noch nicht zurückerobert. Erst Kaiser Herakleios (575–641 n. Chr.), ein beliebter Kaiser und geschickter Feldherr, gelingt 629 der Sieg über das Perserreich und Chosrau II. (570–628 n. Chr.) wird hingerichtet. 

Hier spielt die jeweilige Glaubenstradition der verschiedenen Gruppen eine große Rolle: Während die Götzendiener Mekkas auf weitere Siege der Perser hoffen, da sie wie sie polytheistische Glaubenssätze vertreten, sympathisieren die Muslime mit den christlichen Byzantinern, da beide dem Monotheismus zugewandt sind. Vielmehr identifizieren sich die Muslime in gewisser Weise mit den Byzantinern und erkennen in der Sure wichtige Parallelen, die Allah ihnen mitteilen will: So wie Byzanz von den Persern jahrelang unter Beschuss geriet und zurückgedrängt wurde, aber 629 in Jerusalem wieder obsiegen würde, würden auch die Muslime 630 in Mekka obsiegen und es zurückerobern, nachdem sie jahrelang von den Götzendienern schikaniert und verfolgt worden waren. Beide konnten also nach ihrer Niederlage »frohlocken«. 

In der muslimischen Tradition sind die Überlieferungen über die Briefe des Propheten MuhammadSAW weit verbreitet. So soll der Heilige Prophet MuhammadSAW zu mehreren Anlässen bedeutende und große Staatsmänner brieflich kontaktiert und sie zum Islam eingeladen haben. Einen davon soll er auch an Herakleios und Chosrau II. geschickt haben. Obwohl die Historizität dieser Schriften umstritten ist und uns in einigen Fällen lediglich Abschriften und nicht die Originale vorliegen, halten manche Islamwissenschaftler diese Briefe für durchaus plausibel. Auch der Zweite KalifRA der Ahmadiyya Muslim Gemeinde und Hadhrat Mirza Bashir AhmadRA, der Sohn des Verheißenen MessiasAS berichten in ihren Büchern davon (Vgl. »Dībāča Tafsīr al-Qurʾān« & »Das Siegel der Propheten«). Während der Herrscher von Persien seinen Brief zerrissen hat, soll Herakleios neugierig geworden sein und den Brief mit Bedacht und Respekt zur Kenntnis genommen haben – Reaktionen, die die künftigen Schicksale beider Mächte bestimmen sollten: Chosrau II. fällt und wird von Herakleios geköpft, er gewinnt und kann die verlorenen Gebiete seines Reiches wieder einnehmen.[3] Nachdem Herakleios den Brief vorgelesen bekommen hatte, folgte eine Befragung des Kaisers an den mekkanischen Clan-Führer Abu Sufyan über die Zustände in Mekka. Kaiser Herakleios möchte in Kenntnis davon gesetzt werden, wer genau diese Person namens MuhammadSAW ist, und ob es sich dabei wirklich um eine Gestalt handelt, die ähnliche Charakterzüge und Anhängerschaft hat, wie er es von der christlich-jüdischen Tradition kennt. Der Kaiser bemerkte während der Unterhaltung mit Abu Sufyan die Parallelen zwischen dem Propheten MuhammadSAW und den israelitischen Propheten. Seine Einschätzung drückt er unter anderem in folgenden Worten aus: »Gewiss [sind es] immer [zuerst] die kleinen Leute, die an Gottes Gesandte glauben.« Aus diesen und weiteren Gründen wird Herakleios in arabisch-muslimischen Quellen mit Hochachtung, Respekt und in wertschätzenden Tönen beschrieben.[4]

Nach dem Ableben des Heiligen Propheten MuhammadSAW kommt es zu Spannungen zwischen Muslimen und Byzantinern. Obwohl beide Gruppen unter dem Hut ihrer jeweiligen Oberhäupter einst einander mit Achtung begegneten, kam es 629 zu der ersten kriegerischen Auseinandersetzung. Bei der Schlacht von Muta stehen sich Muslime in Syrien und eine byzantinische Übermacht gegenüber. Auslöser der Schlacht war der Vorfall, bei dem eine Gesandtschaft des Heiligen Prophetensaw von 15 Mann auf dem Weg nach Syrien von einem ghassanidischen Heer ermordet wurde, als diese zu verkündigen begannen. Sie war ausgesandt worden, nachdem Berichte eingetroffen waren, dass sich in der Grenzregion zu Syrien christlich-arabische Stämme mit byzantinischer Unterstützung zu einem Angriff sammelten. Die Ghassaniden waren eine arabische Stammesgruppe, die seit geraumer Zeit politische Verbündete der Byzantiner waren. Der Prophet Muhammedsaw hatte Kaiser Herakleios brieflich den Verlust seiner Männer mitteilen wollen und einen weiteren Abgesandten losgeschickt. Als auch dieser von Schuhrabil ibn Amr, dem ghassanidischen Gouverneur des byzantinischen Gebiets im syrischen Bosra, ermordet wurde, musste der Prophet Muhammedsaw handeln.[5] Die Schlacht von Muta hatte bittere Verluste auf der muslimischen und byzantinischen Seite zur Folge.

Mit dieser folgten weitere Auseinandersetzungen, unter anderem die Schlacht von Yarmuk im Jahre 636. In der oströmischen wie auch in der islamischen Geschichtsschreibung stellen die Kriege einen Wendepunkt dar.[6] Bald fällt Syrien an die muslimischen Araber, gefolgt von Palästina im Jahre 637 und weiteren Provinzen von Byzanz.[7] Im Hinblick auf die einstigen Jubelrufe der Muslime über die militärischen Erfolge von Byzanz gleicht dies einer Ironie des Schicksals.

Um die Mitte des 9. Jahrhunderts lassen die Konfrontationen nach und ein längerer Friedenszustand zwischen Muslimen und Byzantinern ist zu verzeichnen. Die Kriege zwischen Byzantinern und Muslimen sind zu Zeiten dicht gehäuft und intensiv gewesen, doch sie waren kein Dauerzustand.

Gerade im Waffenstillstand erkennen beide Parteien, dass sie aufeinander angewiesen sind. Byzantinische Kaufleute wollen und dürfen auch weiterhin ihren Handel in den arabischen Regionen betreiben. Genauso können die muslimischen Händler weiterhin ins Byzantinische Reich einreisen, wo sie in ihren Moscheen-Geländen Handel betreiben können. Bereits Leo III. (675–741) hatte in Konstantinopel für die Muslime einst eine Moschee erbauen lassen.[8] Zwischen dem byzantinischen Syrien und Macoraba, der griechischen Bezeichnung für Mekka, existiert schon seit jeher intensiver Warenaustausch und Karawanenhandel. Die an den Karawanenrouten näher gelegenen Siedlungen sind reich an arabischstämmiger Bevölkerung. In einigen byzantinischen Provinzen ist das Wirtschaftsleben größtenteils vom arabischen Handel bestimmt gewesen, sodass man festhalten könnte, dass Syrien und Palästina auf eine bestimmte Art und Weise bereits vor der muslimischen Eroberung zu den arabischen Stämmen gehört hatten. 

Während der Epoche der Umayyaden-Dynastie zwischen dem 7. und 8. Jahrhundert ist der kulturelle, wirtschaftliche und künstlerische Austausch mit den Byzantinern besonders groß. Mit Freude und Begeisterung machen sich die muslimischen Araber die kulturellen Errungenschaften Byzanz‘ zu eigen. Der Hellenismus gilt im Mittelmeerraum und Umgebung schon lange als kultureller Vorreiter. Muslime adoptieren byzantinische Gewohnheiten, politische Traditionen werden nachgeahmt und in die eigene Verwaltung des arabischen Kalifats integriert. Auch die Schätze der antik-byzantinischen Kunst werden in den eingenommenen Provinzen keineswegs zerstört, sondern geehrt und anerkannt. Die muslimischen Araber galten insofern als Miterben des Hellenismus.

Auch in der Architektur zeichnet sich ein klares Bild von Inspiration ab. Beim Bau von Minaretten, Kuppeln, Wachtürmen oder in der Buchmalerei adaptiert man byzantinische Stile. Beim Bau der großen Moscheen von Jerusalem und Damaskus entscheiden die Kalifen, diese im Stile der bestehenden Kirchen und anderer christlicher Bauwerke zu errichten. In diesen Unternehmungen wird sogar direkt um Hilfe gebeten: Kalif al-Walid (668–715) wendet sich an den Sahib al-Rum, den byzantinischen Kaiser, dass er ihm bei der Ausschmückung Unterstützung leiste. Kaiser Justinian II. (668–711) schickt ihm sodann 100 000 Einheiten Gold, 100 seiner Handwerker und etliche voll beladene Wagen mit Mosaiksteinchen.[9] Griechische Papyri aus dem 8. Jh. zeugen davon, dass vor allem christliche Ägypter ausgesandt wurden, um als Künstler und Seemänner die muslimischen Araber bei ihren Vorhaben zu unterstützen.[10]

Links die byzantinische Münze mit griechischer Inschrift, rechts die arabische Münze mit entsprechender Inschrift und Bild. Die Inspiration ist klar zu erkennen.

Emsig versuchen die Muslime, detailgetreue Kopien zu erstellen: Der Felsendom von Jerusalem um 690 und die konstantinische Anastasis nahebei hatten in ihren Kuppeln beide einen Durchmesser von 20,44 Metern.[11] Sicherlich war es nicht nur der Versuch, beliebte Modelle und Traditionen zu übernehmen, sondern auch, dem eigenen, neuen imperialen Herrschaftsanspruch gerecht zu werden. Weitere Inspiration lässt sich in der Münzprägung erkennen: Beide zeigen auf einer Seite jeweils den Kaiser oder den Kalifen – bis orthodoxe Muslime für den Verzicht auf menschliche Darstellungen heiliger Personen eintraten. Ab dem 9. Jahrhundert, als ein längerer Friedenszustand zwischen Byzantinern und Arabern verzeichnet wurde und letztere neue islamisch-staatliche Strukturen aufbauen, etabliert sich der gegenseitige Austausch auf einer neuen Ebene. Die Byzantiner sind ihrerseits beeindruckt von den Schätzen der arabischen Kultur und Wirtschaft. Papyri, Gewänder und Schmuck werden aus dem arabischen Land importiert. Besonders in Zypern war der Handel mit den Umayyaden florierend. Etliche archäologische Funde wie z. B. arabische Münzen lassen dies belegen. Auch möchten die Byzantiner die reichen wissenschaftlichen und astronomischen Werke großer muslimischer Gelehrter angeeignet bekommen. Diese und weitere künstlerische Literatur werden rasch ins Griechische übersetzt. Die übersetzte wissenschaftliche Literatur wird später zu einem bedeutenden Bestandteil der byzantinischen Kulturgeschichte.[12] In der künstlerischen Literatur liest man auf beiden Seiten nun häufiger Märchengeschichten von fiktiven Charakteren, die eine romantische Versöhnungsgeschichte übermitteln sollen. 

Auch politisch kommt man sich näher: Im 10. Jahrhundert ist von pompösen Festakten und Empfängen die Rede, wenn arabisch-muslimische Gesandtschaften in Konstantinopel eintreffen. Die Byzantiner stehen den Arabern mittlerweile näher als ihren westlich-christlichen Nachbarvölkern. Indem der Patriarch von Konstantinopel Nikolaos Mytikos I. (852–925) dem Emir von Kreta schreibt, lässt er ihn wissen, dass Byzantiner und Araber nun »wie zwei große Leuchtkörper« am Himmel »erstrahlen«, auf dass sie weiterhin als Brüder leben sollten, »auch wenn wir uns in Sitten, Bräuchen und Religion unterscheiden.«

Emotional und auch hitzig ist die Begegnung auf religiöser Ebene. Die neue Religion des Islam ist für christlich-orthodoxe Autoritäten zunächst erstmal eine Häresie, die es zu widerlegen gilt. Es mischen sich polemische, aber auch dialogisch-freundliche Stimmen. Theologische Schlagabtäusche sind normal und spiegeln die Lebensrealität der Byzantiner und Muslime wider, die in manchen Gebieten nunmehr gemeinsam leben. Zwischen Leo III. (675–741) und Kalif Umar II. (680–720) kommt es zu einem Briefaustausch. Der oströmische Kaiser will den Kalifen zum Christentum einladen. Es folgt ein reger Briefwechsel zwischen den beiden Oberhäuptern darüber, dass ihre eigene Religion die bessere und wahrhaftigere sei.[13] 

In Gesellschaften der spätantiken Welt herrschten oftmals andere Lebensweisen. Die Menschen lebten eigene Ideen aus, ohne auf die offizielle Beglaubigung des Staates oder der Politiker zu warten. Kriegerische Zustände waren kein Siegel für Feindseligkeit und Hassgefühl. Gruppen gerieten zwar in kriegerische Konflikte, doch man verachtete sich nicht per se. Der Umgang miteinander blieb stets gehoben und auf Basis gegenseitigen Respekts. 

Womöglich sollten sich Muslime wie auch Christen ihrer eigenen Geschichte bewusster werden und erkennen, dass sie nicht nur von Gemetzel und Hassgefühlen geprägt ist, sondern auch von Verbundenheit und alter Freundschaft. Die Darstellung sollte uns allen ein Weckruf sein: Auch heute noch sind aufrichtige Muslime in Europa in der Lage und auch dazu verpflichtet, die christliche Gesellschaft auf beste Weise zu bereichern. Gerade in Deutschland müssen wir uns der Aufgabe bewusst werden, uns nicht mit ständigem Misstrauen gegenüberzutreten. Vielmehr sollten wir – das geschichtliche Erbe in uns tragend – unser geistiges, intellektuelles und zwischenmenschliches Potential erkennen. 

Über die Autorin: Uroosa Ahmed  M.A. hat Ethnologie und Religionswissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt studiert. Sie ist Teil  des Redaktionsausschusses der Revue der Religionen.


Fußnoten:

[1] Herrin, Judith: „Byzanz“, 2013. 

[2] El Cheikh, Nadia Maria: „Surat Al Rum. A Study of the Exegetical Literature“. In: Journal of the American Oriental Society 118, 1998

[3] El Cheikh, Nadia Maria: „Byzantium Viewed by the Arabs“. In: Havard Middle Eastern Monographs 36, 2004 

[4] Hadhrat Mirza Bashir Ahmad: „Das Siegel der Propheten“. Bd. 1, 2016 

[5] Bareek bin Muhammad, Ghazwat Muʾta wa al-Sarāyā wa al-Buʿūth; as-Sīra al-Halabiyya, Bd. 3; Subul al-Hudā wa ar-Rashād, Bd. 6; Ibn Saʿd, at-Ṭabaqāt al-Kubrā, Bd. 4 und Dībācha Tafsīr al-Qurʾān, in: Anwār al-ʿUlūm, Bd. 20.

[6] Haldon, John F.: „Byzantium in the Seventh Century“, 1990

[7] Lilie, Ralph-Johannes: „Die byzantinische Reaktion auf die Ausbreitung der Araber“. In: Miscellanea Byzantina Monacensia 22, 1976

[8] Vasiliev, Alexander A.: „Byzanz und der Islam“. In: Byzanz. Geschichte und Kultur eines Oströmischen Reiches, 1964

[9] Gibb, Hamilton: „Arab-Byzantine Relations under the Umayyad Caliphate“. In: Dumbarton Oaks Papers 12, 1958

[10] Christides, Vassilios: „Byzantium and the Arabs“. In: Südosteuropa-Jahrbuch 26, 1996

[11] Restle, Marcell: „Byzanz und die Kunst der Umayyaden“. In: Südosteuropa-Jahrbuch 26, 1996

[12] Gutas, Dimitri: „Arabic into Byzantine Greek. Introducing a Survey of the Translations“. In: Miscellanea Mediavalia 36, 2012

[13] Meyendorff, John: „Byzantine Views of Islam“. In: Dumbarton Oaks Papers 18, 1964

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