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Passanten: »Nur so schaffen wir das« – Ein Imam spricht über Aktion vor Kölner Dom

Kölner Muslime versammelten sich am 30. Dezmeber 2023 vor dem Kölner Dom zu einer bemerkenswerten Schutzaktion. Im Interview teilt der Imam der Kölner Ahmadiyya Gemeinde die Beweggründe dieser Initiative.

Die Revue der Religionen: Ihre Initiative, eine Menschenkette vor diesem bedeutsamen Wahrzeichen der christlichen Religion zu bilden, hat nicht nur die Blicke der Passanten auf sich gezogen, sondern auch bundesweit Aufmerksamkeit in der medialen Landschaft erregt. Könnten Sie uns den Hintergrund dieser Aktion erklären und sagen, welcher Beweggrund die Gemeinde motiviert hat?

Mahmood Ahmed Malhi: Sicher. Herr Rashid Mahmood aus Bad Marienberg kontaktierte mich nach Berichten über einen angeblich geplanten Angriff von Islamisten auf den Kölner Dom. Ich begann, im Internet zu recherchieren. Die Terrorwarnung wurde bereits von verschiedenen Quellen aufgegriffen, wobei der Fokus darauf lag, den Begriff “Islamisten” zu erwähnen. Überall wurde der Begriff Islamist betont. Diese Verbindung zum Islam störte mich sehr, da Fanatiker in jeder Religion existieren, während die Religionen selbst friedlich sind. Die Nachricht löste Schmerz und Trauer in mir aus, da sie nicht mit der Lehre des Islam übereinstimmt. Der Heilige Prophet Muhammad (saw) hat nie zum Angriff auf Kirchen oder andere Gottesdienststätten aufgerufen. In seinem Leben hat er nie den Abriss einer Kirche veranlasst oder den Befehl gegeben, Kirchen anzugreifen. Sogar in Kriegssituation hat der Heilige Prophet Muhammad (saw) gelehrt, Kirchen, Synagogen und weitere Gotteshäuser nicht zu beschädigen und dass religiöse Gelehrte wie Priester und Rabbiner beschützt werden sollten. Dieser Gedanke motivierte mich dazu, etwas dagegen zu unternehmen.

Genau dieser Prophet, der Heilige Prophet Muhammad (saw), hat zu seinen Lebzeiten einer christlichen Reisegruppe sogar die eigene Moschee für ihren Gottesdienst angeboten. Dementsprechend wollte ich klare Signale an meine christlichen Brüder und Schwestern senden, damit sie wissen: Der Islam lehrt uns, Jesus zu lieben, die christlichen Mitbürger zu lieben und die Gotteshäuser zu schützen. Aus diesem Grund dachte ich, dass wir nicht ruhig sitzen und uns das nur anschauen dürfen. Wir müssen ein klares Zeichen setzen. 

Ein weiterer Beweggrund war auch, dass uns der Heilige Prophet Muhammad (saw) gelehrt hat, dass die Loyalität zum Heimatland ein Teil des Glaubens ist. Das war jetzt auch eine Frage der Loyalität, denn nicht nur der Dom war in Gefahr, sondern auch das Land, die Stadt Köln und die Bürger dieses Landes.

Als Muslime ist es unsere Pflicht, loyal zu unserem Heimatland zu stehen, das in diesem Fall Deutschland ist. Ich bin Bürger dieses Landes und dieser Stadt Köln. Daher war es für uns als Familie wichtig, auch für unsere christlichen Brüder und Schwestern da zu sein. Aufgrund unserer islamischen Lehre, die uns lehrt, alle Propheten, alle Religionen und alle Gotteshäuser zu respektieren, war es selbstverständlich, dass wir unsere Familie nicht im Stich lassen konnten. Wir sind eine Menschheitsfamilie, und deshalb haben wir diese Aktion gestartet.

Außerdem glaube ich daran, dass das Ganze auch einfach ein Plan von Allah war. Denn am 25. Dezember, also fünf Tage vor dieser Aktion, als die Nachrichten bereits von der potentiellen Gefahr berichteten, dass Islamisten den Kölner Dom angreifen wollen, hat jemand aus der Ahmadiyya-Fahrradgruppe einen Traum gesehen. Darin sah er, dass in der Nähe des Kölner Doms das Minarat-ul-Masih stand [«Das Weiße Minarett», wörtlich das Minarett des Messias, im Hof der Aqsa-Moschee in Qadian, der Geburtsstätte des Verheißenen Messias (as)]. Dabei war das Minarat-ul-Masih genauso hoch wie die Domspitze.

Betrachtet man die verschiedenen Traumdeutungen aus den anerkannten Werken, kristallisiert sich als mögliche Bedeutung für diesen Traum heraus, dass die Lehre des Verheißenen Messias (as) zum Vorschein kommen wird. Es wird über den Islam und die schöne Lehre des Islam gesprochen werden. Das war im Grunde auch der Grund für den Bau des Minarat-ul-Masih in Qadian gewesen. Und so kam es auch dazu. Wenn wir allein die Zahl der 70 Millionen Menschen betrachten, die durch diese Aktion die schöne Lehre des Islam wahrgenommen haben. Aber hier muss ich auf jeden Fall erwähnen, dass all der Lob und Dank dem weltweiten Oberhaupt unserer Gemeinde, unserem geliebten Imam Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba) gilt. Ohne seine Erziehung, die wir genießen und die die Jamaat genießt, hätten wir das niemals schaffen können. Denn es ist Seine Heiligkeit, die den Gemeindemitgliedern diesen Geist einhaucht und dazu motiviert, solche Handlungen durchzuführen. Am 09. Oktober 2018 hat Seine Heiligkeit in den USA nämlich der Welt ein Versprechen gegeben. Ich zitiere: 

«Wenn immer jemand von Ihnen Hilfe braucht, versprechen wir, da zu sein, um zu helfen und zu unterstützen, wo immer wir können. In Zeiten der Trauer und des Kummers werden wir immer da sein, um die Tränen unserer Nachbarn zu trocknen und sie zu unterstützen und zu trösten.» (Ansprache Seiner Heiligkeit Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba) anlässlich der Eröffnung der Baitul Afiyat Moschee in Philadelphia, USA am 19. Oktober 2018) Huzoor’s Address at Inauguration of Baitul Aafiyat Mosque

Das war auch ein Leitmotiv für uns. Wir wollten dieses Versprechen wahr machen, wie alle Ahmadis, die die ganze Welt immer wieder mit verschiedenen Aktionen unterstützen. Deshalb war es uns auch wichtig, dass im ZDF, wo unsere Aktion jetzt so viele Millionen Aufrufe hat, das Bild Seiner Heiligkeit (aba) und sein Zitat auf einem Banner zu sehen waren. Das war immer der Fokus und das Highlight dieser ganzen Kampagne hier.

Die Revue der Religionen: Wie wurde die Aktion geplant und durchgeführt? 

Mahmood Ahmed Malhi: Hier möchte ich zunächst nochmals betonen, dass es definitiv dank Allahs Gnade möglich war. Es waren viele Gebete dabei, die uns Ahmadis grundsätzlich bei jeder Aufgabe immer im Hintergrund begleiten. Sie müssen sich vorstellen: In einer Nacht haben wir zehn Plakate erstellt. Auf diesen Plakaten standen zum Beispiel Aussprüche wie “Muslime stehen ein für den Schutz der Gotteshäuser”, “Ich bin ein Muslim und stehe ein für den Schutz der Kirche”, “Ich bin ein Muslim, ich liebe Abraham, ich liebe Moses, ich liebe Jesus, ich liebe Muhammad (saw)”, “Liebe für Alle, Hass für Niemanden” usw.

Insgesamt waren es 20 Plakate, aber bei der ersten Aktion haben wir zehn Plakate erstellt. Innerhalb ein und derselben Nacht wurden das Layout und Desgin erstellt sowie der Druck abgewickelt. Hierbei gilt mein Dank allen voran Herrn Athar Iqbal aus Betzdorf und Herrn Masood Khan aus Köln, die tatkräftige Unterstützung geleistet haben. Morgens um 10:30 Uhr standen wir dann vor dem Kölner Dom. Auch die Genehmigung von der Polizei war nichts Selbstverständliches. Es ist klar, dass aufgrund der Terrorwarnung die Polizei zu der Zeit im Hochbetrieb war, die komplette Domplatte war gesperrt. Trotzdem haben sie uns die Genehmigung erteilt. Herrn Ahmad Maqsood, Leiter der lokalen Jugendorganisation der AMJ in Köln, möchte ich ebenso besonderen Dank aussprechen, der sich um diese Genehmigung bemüht hat.  

Die Revue der Religionen: Wie ist die Aktion verlaufen, wie sahen die konkreten Reaktionen aus?

Mahmood Ahmed Malhi: Ich werde nie die Reaktionen der Passanten vergessen. Es waren unzählige Menschen vor Ort, die mit Aussagen wie “Super”, “genau so”, “nur so schaffen wir das” usw. oder einfach nur mit Daumen hoch reagierten. Einige oder sogar mehrere brachen an diesem Tag in Tränen aus. Das habe ich bisher nur im Ahrtal erlebt, als die Hochwasserkatastrophe das Gebiet traf und wir den Menschen dort geholfen hatten. Deutsche Bürgerinnen und Bürger sind in Tränen ausgebrochen. Das war jetzt das zweite Mal, dass ich das so erlebt habe, dass so viele Menschen, die Passanten vorm Kölner Dom, in Tränen ausgebrochen sind. Sie haben ihre Tränen getrocknet und gesagt, dass dieser Anblick so schön sei. Dass junge Muslime hier für den Schutz der Kirche stehen, so drückten es die Leute aus, zeige ihre Liebe, Loyalität zum Land und auch zu ihrer Religion. Viele haben hinzugefügt, dass auch sie als Christen, als deutsche Bürger und Bürgerinnen gerne für uns da sein möchten, wenn wir mal im Leben irgendwie in Not geraten sollten oder die Muslime sie brauchen sollten. Ich erinnere mich noch an ein israelisches Ehepaar. Sie kamen zu uns, haben mit uns gesprochen, haben sich erstmal in Ruhe alle Plakate durchgelesen und sich bei uns bedankt. Der Herr hat mich dann umarmt, ist zu jedem einzelnen Ahmadi gegangen und hat jedem die Hand gegeben und sich schließlich bedankt. Dann sagte er zu mir: Ich bete jeden Tag dafür, dass zwischen Israel und Palästina wieder Frieden herrscht. 

Es waren nicht nur die Leute vor Ort, sondern auch unzählige Menschen, die auf Social Media ihre Reaktionen geteilt haben. Darunter auch Leute, die schreiben, dass diese Muslime die Wahrheit sagen. Diese Menschen seien wirklich friedliche Leute und Muslime friedliche Menschen. Der Islam lehre Frieden, das sei die Wahrheit. Diese Muslime haben uns auch im Ahrtal, als wir in Not waren, geholfen. Darüber hinaus lautete ihr Resümee, dass die Ahmadiyya Gemeinde mit ihrer Praxis gezeigt habe, dass sie loyal ist und dass sie uns lieben. Und dass wir eine Familie seien.

Vor Ort haben wir einen Menschen aus Tibet getroffen. Er war gerade auf seiner Weltreise, und war bereits in Indien und einigen anderen Ländern in Asien gewesen. Jetzt war er dabei, Europa abzuhaken und danach wollte er nach Amerika. Er sagte zu uns: Ich bin gerade auf Weltreise. Ich habe sehr vieles gesehen, sehr viele Orte besucht und mit sehr vielen Menschen gesprochen. Das Inspirierendste, was ich auf meiner Reise, auf der Weltreise bis jetzt erlebt habe, ist diese Aktion von euch Muslimen. Das waren seine Worte.

Jetzt müssen Sie sich mal vorstellen, dass er gerade auf einer Weltreise war, so viele Länder bereits bereist hat, nun in Europa ist und hier auf uns trifft, was er als das schönste Erlebnis bezeichnet.

Die Revue der Religionen: Wie war die Resonanz im Nachhinein?

Mahmood Ahmed Malhi: Die Resonanz auf unsere Aktion ist erstaunlich. Sowohl viele Bürger als auch Politiker haben äußerst positiv darauf reagiert. Viele Ministerpräsidenten und führende Persönlichkeiten aus der Politik haben sich bei uns für die Aktion bedankt.

Es ist einmalig, dass auch Medien wie die Bild-Zeitung und andere Zeitungen positiv über Muslime berichtet haben, die schützend vor dem Kölner Dom stehen und eine Menschenkette bilden. Die positive Reaktion, besonders die Aufnahme in den Medien, war für uns überraschend, da wir im Vorfeld keine Rückmeldungen erhalten hatten, obwohl wir die Medien darauf aufmerksam gemacht hatten.

Viele Menschen äußerten, dass sich ihre Sichtweise auf den Islam und die Lehren des Heiligen Propheten Muhammad (saw) positiv verändert habe. Die Wahrnehmung von friedlichen Muslimen als Bestandteil des Landes hat sich verstärkt. 

Sowohl Soldaten als auch Vertreter aus der Stadt Köln, darunter Robert Kleine und die Sekretärin der Oberbürgermeisterin, haben sich bei uns bedankt. Viele Repräsentanten verschiedener christlicher Gemeinden haben ebenfalls ihre Dankbarkeit ausgedrückt. Die Aktion wurde insgesamt als erfolgreich betrachtet, mit vielen erstellten Bildern und Videos. Es gab Anfragen, ob die Inhalte in sozialen Medien geteilt werden dürfen. Besonders erfreulich war, dass wir sogar einige Plakate ins Englische und Türkische übersetzt haben, was zu Gesprächen mit verschiedenen Gruppen führte. Viele Muslime äußerten stolz, dass die Ahmadiyya-Gemeinde dieses bedeutende Zeichen gesetzt hat. Ich teile an dieser Stelle auch gleich beeindruckende Zahlen mit: Stand jetzt haben 24 Zeitungen über die Aktion berichtet, worunter auch Berichterstattungen aus dem Ausland dabei sind. (Dänemark, Holland, Türkei und Polen.) Das ZDF, die ARD, der WDR und RTL haben es aufgegriffen. Die Aktion hat bisher mindestens 70.285.000 Menschen erreicht. Viele große Medienquellen wie RTL, die Millionen von Zuschauern haben, wurden bei dieser Zahl nicht berücksichtigt. Wenn man diese dazu zählt, fällt die Zahl viel höher. Als Beispiel erwähne ich, dass ein auf den Sozialen Medien erschienener aktueller Videobeitrag von ZDFheute zur Aktion bereits 3 Millionen Aufrufe erhalten hat, was auf ein erhebliches Medieninteresse hinweist. News von ZDFheute (@zdfheute) • Instagram-Fotos und -Videos

Die Revue der Religionen: Unter welchem Gebot der islamischen bzw. qur’anischen Lehre stand diese Aktion? Welche Elemente des Islam untermauern diese Aktion bzw. welche Gebote fordern eventuell sogar direkt dazu auf?

Mahmood Ahmed Malhi: Zuvörderst handelt es sich bei der Aktion um ein Gebot des Heiligen Qur’an. In Sure 22, Vers 41 werden Muslime dazu angehalten, alle Gotteshäuser zu schützen. So heißt es in dem Vers:

«jenen, die schuldlos aus ihren Häusern vertrieben wurden, nur weil sie sprachen: „Unser Herr ist Allah.“ Und würde Allah nicht die einen Menschen durch die anderen im Zaum halten, so wären gewiss Klöster und Kirchen und Synagogen und Moscheen niedergerissen worden, worin der Name Allahs oft genannt wird. Allah wird sicherlich dem beistehen, der Ihm beisteht. Allah ist fürwahr Allmächtig, Gewaltig.» 

Ein weiterer Aufruf im Heiligen Qur’an (Sure 3, Vers 65) ermutigt Muslime dazu, Gemeinsamkeiten mit dem Volk der Schrift, also den Christen und Juden zu suchen. So heißt es:

«Sprich: „O Volk der Schrift, kommt herbei zu einem Wort, das gleich ist zwischen uns und euch: dass wir keinen anbeten denn Allah und dass wir Ihm keinen Partner zur Seite stellen und dass nicht die einen unter uns die anderen zu Herren nehmen statt Allah.“ Doch wenn sie sich abkehren, dann sprecht: „Bezeugt, dass wir uns (Gott) ergeben haben.» 

Zudem verdeutlichte der Vierte Kalif der Ahmadiyya Gemeinde, Hadhrat Mirza Tahir Ahmad (rh), die Wichtigkeit, Gotteshäuser zu verteidigen. Er erklärte einst, dass, wenn jemand beim Schützen einer Kirche ums Leben kommt, er durchaus als Märtyrer betrachtet werden kann. So sagte er: «Deshalb sage ich der Ahmadiyya Gemeinde immer wieder, dass, wenn ihr seht, wie eine Kirche angegriffen wird, dass Leute sie niederreißen möchten, und ihr beim Verteidigen der Kirche getötet werdet, dann meines Erachtens im Sinne dieses Verses euer Rang der eines Märtyrers ist. Denn dabei gebt ihr euer Leben in der Befolgung der Lehre Allahs und Seines Gesandten (saw) und genau das ist der Geist des Martyriums.» 

In diesem Sinne habe ich auch vor Beginn der Aktion den Mitgliedern gesagt: Wir beschützen die Kirche und wenn, Gott bewahre, was passiert, dann müsst ihr wissen, dass es ein Märtyrertod ist und dass wir in keinem Fall irgendwie zurückweichen werden. 

Also man kann eindeutig sehen, dass diese Aktion einen Bestandteil der Lehre des Heiligen Qur’an darstellt. Dies hat auch unser jetziger Kalif, Seine Heiligkeit Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba), erst letztes Jahr bei seinem Deutschlandbesuch anlässlich einer Moscheeeröffnung in seiner Ansprache vor deutschen Gästen erwähnt:

«Vor ein paar Tagen habe ich anlässlich der Einweihung unserer Moschee [in Florstadt] erwähnt, dass der Islam uns nicht lehrt, nur unsere eigenen Moscheen zu schützen. Im Gegenteil, der Islam lehrt uns, dass eine Kirche, wenn sie angegriffen wird, geschützt werden muss; eine Synagoge, wenn sie angegriffen wird, muss geschützt werden; ein Tempel, wenn er angegriffen wird, muss geschützt werden. Diejenigen, die im Namen des Islam Kirchen niederbrennen oder Anschläge verüben, handeln also nicht nach den Lehren des Islam. Wie ich bereits erwähnt habe, sind die Lehren des Heiligen Qur’an dem völlig entgegengesetzt. Der Heilige Qur’an lehrt, alle Religionen zu schützen.» (Ansprache anlässlich der Moscheeeröffnung in Karben am 11. September 2023)

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